28.10.2012 2:36

Manufakturtag 2012.2

Mehr geht nicht: 17 Aussteller sind dabei, wenn in diesem Jahr der Untertürkheimer Manufakturtag über die Bühne geht - so viele wie noch nie. „Wein, Leckeres und Erlesenes" heißt das Motto, wenn sich am Sonntag, den 28. Oktober bereits zum neunten Male Genießer und Menschen mit gutem Geschmack in der Weinmanufaktur Untertürkheim treffen. Was 2004 mit gerade einmal fünf teilnehmenden Manufaktur-Betrieben begann, ist zu einer Veranstaltung geworden, die bei Besuchern wie Ausstellern gleichermaßen gefragt ist. Fast alle Aussteller, die einmal dabei waren, wollen wiederkommen. Die Veranstalter legen allerdings Wert darauf, dass stets auch „Newcomer" dabei sind und die Mischung zwischen „guten alten Bekannten" sowie Neulingen stimmt.

NEU dabei...
Persönlich zur Sache geht es bei den Seminar-Angeboten von RelActive Concepts aus Ammerbuch bei Tübingen. Die Inhaberin Heike Frank-Ostarhild gibt viele Infos zu ihren Trainings, bei denen auch mit Pferden gearbeitet wird. Die Pferde dienen dabei als “lebende Spiegel”, mit denen die eigene Persönlichkeit oder Führungsqualitäten gestärkt werden kann. Um dem “Glück der Erde” ganz nahe zu kommen, kann eine “RelActive-Sternstunde” am Manufakturtag zu einem Sonderpreis gebucht werden.

Manufakturtag-Premiere feiert heuer das Musikprojekt „Radio Villa Musica", das mit zwei seiner Künstler beim Manufakturtag vertreten ist. „Radio Villa Musica" steht für ein Konglomerat von mehr als 50 Künstlern um den Tübinger Komponisten und Liedermacher Tobias Haase, das mit Charme, Charisma und herausragenden Talenten feinste Livemusik anbietet. Das Repertoire reicht von Klassik über Pop und Rock bis zu Irish Folk, Kulthits und eigenen Kompositionen.

Ebenfalls aus der Region Tübingen kommt „artur", ein Magazin, das sich der Lebenskultur im Süden der Republik annimmt. Ein engagiertes Team von renommierten Journalisten und Fotografen stellt besondere Menschen und Projekte rund um die Themenbereiche Kultur, Leben, Stil, Genuss, Reisen, Garten und Landschaft in gut recherchierten Reportagen vor. Das Magazin ist auch wegen seiner optischen Anmutung und hochprofessionellen gestalterischen Aufmachung ein Stück Lebenskultur zum Anfassen.

Mehr als 50 Jahre Erfahrung mit geistigen Getränken - dafür steht der Manufakturtag-Neuling „Destillerie Kohler". Die hohe Qualität ihrer Destillate wurde der Brennerei mehrfach durch Preise und Auszeichnungen bestätigt. Alle Produktionsprozesse werden traditionell von Hand durchgeführt. Nur durch Geduld, Erfahrung und größte Sorgfalt bei jedem Arbeitsschritt gelingen so aromareiche Destillate wie die von Eberhard Kohler.

Ein Genuss für Augen und Sinne sind die Seifen aus dem „Seifengarten" von Sabine Ulsamer. Aus pflegenden Pflanzenölen gefertigt und mit herrlichen Düften verfeinert verwöhnen sie die Haut. Zudem sind sie individuell marmoriert und verschönern jedes Bad.

Hochwertige, in Handarbeit gefertigte Keramikprodukte bringt „billabelle", ein weiterer Newcomer, mit. Neben Keramik für den Gartenbereich werden auch liebevoll gestaltete Unikate wie Glückspilze, Erdbeeren,Keramikmäuse, Rosenblüten, erlesene Schmuckstücke und vieles mehr angeboten.

Wie lecker Vanille schmecken kann, demonstriert Gabriele Schied. An ihrem Stand ist alles mit echter Bourbon-Vanille verfeinert: Vanillezucker, Vanillesalz auf frischen Schoten, Kirsche-Vanille süßer Brotaufstrich, Essig, Gewürze, Zucker, Öl und vieles andere mehr.

Zu den „Wiederholungstätern" zählt neben anderen „Chocolato.de - Dein Internet-Chocolatier". Die Pralinen werden mit viel handwerklichem Geschick, Liebe und Leidenschaft gefertigt und können - samt Grußkarte - zu jedem gewünschten Termin geliefert werden. Dabei lassen sich je nach Geschmack individuelle Pralineneditionen zusammenstellen.

Mit „allerlei Krimskrams" kommt nach eigener Aussage „Heike Krämer Schmuck" zum Manufakturtag. Das Angebot reicht von Ketten aus Halbedelsteinen, Muschelkern- oder Glasperlen mit Silber- und Goldelementen über Armbänder und Ohrhänger bis zu Swarowski-Schmuckstücken.

Die Glasmanufaktur Greiner bringt die Besucher erneut mit den Vorführungen ihrer mobilen Werkstatt zum Staunen. Zu ihrem Angebot gehören unter anderem mundgeblasene „Waldglas"-Produkte wie Weingläser Henkelflaschen oder Traditionsbecher. Auch beim traditionellen Christbaumschmuck und den Glasvögeln handelt es sich ausnahmslos um in liebevoller Handarbeit entstandene Kostbarkeiten.

Auf Hand- und Maßarbeit setzt auch die Schreinerei Zürn. Sieplant, fertigt und montiert Möbel, Küchen, Bäder, Einrichtungen, Böden, Decken, Treppen und Gleittüren. Individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst.

In der „Feinkostabteilung" des Manufakturtreffens treffen die Besucher viele „alte Bekannte" wieder. Zum Beispiel „Jäger Karl göbel" aus Göppingen mit seinen Wildspezialitäten wie geräuchertes Wildbret, Wurstwaren wie Wildknacker oder -salami, Wildschwein- und Rehpastete. Hinzu kommen Holzofenbrot sowie Williams-Spirituosen von einem befreundeten Biolandwirt von der Alb.

Zu den Stammgästen des Manufakturtages gehört auch die Manufaktur Jörg Geiger aus Schlat. Weithin bekannt ist sie für ihre spektakulären Birnen-Schaumweine, zum Beispiel aus der Champagnerbratbirne. Geerntet werden die Früchte durchweg auf Streuobstwiesen am Albtrauf.

Zur einer „Manufaktur-Tag-Institution geworden ist Imker Peter Pfeifle, der auch jeden Freitag auf dem Stuttgarter Bio-Wochenmarkt am Wilhelmsplatz seinen Honig verkauft.

Aus Plüderhausen kommt erneut die RSM, die Remstäler Senfmanufaktur, deren Sortiment mehr als 30 verschiedene Senfsorten umfasst. Alle werden nach höchsten Qualitätsstandards in Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail hergestellt.

Die Förderung der Integration von Arbeitslosen hat sich die „Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderung" zur Aufgabe gemacht. Ihre hochwertigen Bio-Käsespezialitäten und -Milchprodukte werden nach handwerklicher Tradition aus der Milch der eigenen Schafe hergestellt.

Aus dem Kreis Schwäbisch Hall kommt die Dorfkäserei Geifertshofen, die frische Heumilch zu reinem Naturkäse verarbeitet. Als Bioland-Käserei verzichtet sie dabei selbstverständlich auf chemische Hilfsmittel sowie Gentechnik und setzt auf Milch von Bioland- und Demeter-Bauern aus dem schwäbischen Wald und Hohenlohe.

Last but not least: Natürlich ist auch der Hausherr dabei. Mit einem Komplettangebot ihrer Top-Weine demonstriert die Weinmanufaktur Untertürkheim erneut, warum sie mittlerweile als Deutschlands Genossenschaft Nummer eins gilt.

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